Auftaktveranstaltung am 22.09.2016

September 2016: Die Ohmtalschule Homberg und das Forschungszentrum Neu-Ulrichstein planen einen außerschulischen Lernort. Schwerpunkt sind Umweltthemen im weitesten Sinne:

Biologie, Ökologie · Landwirtschaft, Umweltforschung · Ökotoxikologie · Berufsfelder dieser und verwandter Bereiche

Am Forschungszentrum Neu-Ulrichstein werden eng mit der Schule abgestimmte Unterrichtseinheiten vermittelt, die die Praxis mit der Theorie verknüpfen. Mitarbeiter aus dem Forschungszentrum und dessen Partner aus unterschiedlichen Schultypen, Hochschulen und Industrie werden die Lehrveranstaltungen begleiten und verschiedene Berufsbilder vermitteln. Das Gesamtkonzept ist so aufgestellt, dass alle Schüler in einer der unteren Klassen und später kurz vor dem Abschluss der Schule jeweils einmal an dem außerschulischen Projekt teilnehmen. Außerdem werden die Klassen im Vorlauf von Mitarbeitern besucht, um die Schüler auf das Unterrichtsprojekt und damit verbundene spezielle Themen vorzubereiten. Dieses Projekt steht unter dem Motto der Nachhaltigkeit und findet seinen Startpunkt am Hessischen Tag der Nachhaltigkeit.

© Thomas Lamadieu

Kultusminister Lorz übergibt Nachwuchspreis

Oktober 2015: Siegerehrung des Wettbewerbs Oberstufe forscht auf Neu-Ulrichstein;
Thema: Wie wirkt sich eine Zigarettenkippe auf die Umwelt aus?

© Thomas Lamadieu

Mitmach-Labor Ökotoxikologie

Oktober 2015: Studenten der Naturwissenschaften und Auszubildende zum Laboranten erleben aquatische Ökotoxikologie in der Praxis.

Ministerpräsident Volker Bouffier übernimmt Schirmherrschaft für Schülerwettbewerb

September 2014: 300 Leistungskurs-Schüler in Neu-Ulrichstein;
Lehrer greifen den Forschungsbereich für Unterricht auf.

Landrat lobt die beeindruckende Entwicklung

September 2014: Das Forschungszentrum wurde eingeweiht; Das Fraunhofer sieht weitere Entwicklungschancen.

6. Gemeinsame Jahres­tagung von SETAC GLB und der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie der GDCh

September 2014: Gemeinsame Setac GLB/GDCh-Tagung mit der Justus Liebig Universität Gießen; In Neu-Ulrichstein wurden an 30 Stationen Einblicke in das Versuchswesen gegeben.

 

 

Ein wichtiger Faktor für die Region

Mai 2014: Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Simone Peter stattete dem Forschungszentrum einen Besuch ab. Der Besuch aus der ersten Reihe der Bundespolitik macht deutlich: Der Ruf des Zentrums in Neu-Ulrichstein wirkt weit über die Region hinaus. Ein wichtiger Standortfaktor gerade im ländlichen Raum.

Staatsminister Dr. Helge Braun unterstützt die Entwicklung

Juni 2013: "...Von der angestaubten Landesdomäne zum modernen Forschungscenter."

Landtagsabgeordneter Görig sieht die Entwicklungschancen

Oktober 2012: MdL Manfred Görig hat die Entwicklung des jungen Forschungsstandortes von Beginn an begleitet und unterstützt: "...Perle für unsere Region..."

Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Prof. Dr. Volker Mosbrugger

Juli 2010: Das BiK-F Forschungszentrum Biodiversität und Klima in Frankfurt engagiert sich am Forschungszentrum Neu-Ulrichstein. Es wurde eine Partnerschaft etabliert.